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Im Interview: IDS Geschäftsführer Dr. Bargl

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IDS Qualität ausgezeichnet

18. März 2015

Herausragendes Qualitätsmanagement

Die Expertenjury unter dem Vorsitz von Prof. Dr. Dr. Wildemann und Fachleuten aus den Bereichen Wissenschaft, Industrie, Handel, Handwerk, Dienstleistung und Gemeinden, bescheinigte IDS herausragende Leistungen. Bewertet wird in dem Wettbewerb das gesamte Qualitätsmanagement eines Unternehmens von der Qualitätsstrategie, Qualitätspolitik und der Mitarbeiterführung, über das Controlling des Qualitätsmanagements, der Qualität der Forschung und Entwicklung bis hin zur Qualität der Leistungserbringung.

Bereits seit vielen Jahren arbeitet IDS mit einem dreistufigen Qualitätskonzept. Die Basis bildet die Bewertung und Überwachung der IDS Dienstleistungen mittels täglicher, wöchentlicher und monatlicher Statistiken. So wird beispielsweise die tägliche Zustellleistung der 45 Franchisenehmer und ihrer rund 2.600 Zustelltouren auf Basis der Scannung der transportierten Güter gemessen.

Weiter auditiert das vierköpfige Team für Qualitätsmanagement aus der Systemzentrale alle 45 Depots zweimal pro Jahr – einmal angekündigt und einmal unangekündigt. IDS lässt außerdem regelmäßig sein Qualitätsmanagement durch den TÜV Rheinland auditieren, ergänzt durch weitere Zertifizierungen wie beispielsweise nach dem International Featured Standard Logistics (IFS). IDS weite Schulungsprogramme und Webinare halten die Mitarbeiter stets auf dem aktuellen Wissensstand. Und in der dritten Stufe werden Anreize und Incentives durch betriebsinterne Qualitätsrankings, Auslobung des IDS internen Qualitätspreises sowie Bonus- bzw. Maluszahlungen auf Basis der erreichten Qualitätswerte gesetzt.

Mitarbeiter und Innovationen sind der Schlüssel zum Erfolg

„Präzise Logistik erfordert ein hervorragend funktionierendes Netzwerk und Menschen, die dieses Netzwerk kompetent, verantwortungsbewusst und mit verlässlicher Qualität bis ins kleinste Detail mit Leben erfüllen. Das bringen wir auch in unserem 2013 neu entwickelten Claim „Logistik. Von Menschen gelebt.“ zum Ausdruck“, erklärt Dr. Michael Bargl.

IDS hat hierfür klare Führungsleitlinien und Führungskräftetrainings sowie regelmäßige Feedbackgespräche – sowohl von Vorgesetzten zu Mitarbeitern wie auch umgekehrt – entwickelt. Weiter werden jährlich klare Ziele auf Mitarbeiterebene gemeinsam von Vorgesetzten und Mitarbeitern erarbeitet. Kundenzufriedenheitsanalysen, ein onlinebasiertes Wissens-Informations-System, das allen Mitarbeitern des IDS und der Partnerunternehmen zugänglich ist, sowie „offene Türen“ über alle Hierarchieebenen ergänzen die Qualitätspolitik.

 „Kreativität ist kein Zufall, sondern braucht Struktur“, sagt Dr. Michael Bargl. Ob Produktentwicklung, Prozessgestaltung oder neue IT-Systeme – damit Innovationen nicht auf der Strecke bleiben und gute Ideen auch Wirklichkeit werden, gibt es bei IDS eine klare Innovationsstrategie.

Seit drei Jahren entwickelt die Stückgutkooperation gezielt Innovationen im Rahmen eines integrierten Projektmanagements und nach exakt definierten Vorgehensweisen. Die positiven Effekte des strukturierten Vorgehens spürt IDS deutlich: „Wir stellen realistischere Zeitpläne auf und setzen unsere Projekte im IDS System von der ersten Idee bis zur Erfolgsmessung nach Implementierung zeitnah und pünktlich um. Zusätzlich ist der Zielerreichungsgrad deutlich gestiegen. Das heißt, Kundennutzen und Effizienzsteigerung wird exakt geplant und gemessen“, so Dr. Michael Bargl. Umgekehrt wird auch frühzeitig erkannt, wenn Projekte nicht sinnvoll sind oder sich nicht realisieren lassen.


Bayerischer Qualitätspreis

Der Bayerische Qualitätspreis ist eine gemeinsame Initiative des Bayerischen Wirtschaftsministeriums und der Technischen Universität München. Um den Bayerischen Qualitätspreis können sich Unternehmen nicht selbst bewerben, sondern werden von den Industrie- und Handelskammern oder von Wirtschaftsverbänden vorgeschlagen. Die IDS Logistik GmbH wurde auf Initiative der IHK Aschaffenburg nominiert. Es folgt ein zweistufiges Auswahlverfahren. Im ersten Schritt müssen die Unternehmen einen detaillierten Fragenkatalog mit rund 100 Fragen zum Qualitätsmanagement in den verschiedenen Bereichen beantworten. Auf dieser Basis entscheidet die Expertenjury, welche Unternehmen in die engere Wahl kommen. Der zweite Schritt ist ein Audit in den Räumen des Bewerbers, bei dem sich die Jury vergewissert, ob die Umsetzung des Qualitätskonzepts den Angaben des Unternehmens entspricht.