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Neues von IDS.
Mehr Platz für starke Verbindungen
Geräumig, modern und nach DGNB-Goldstandard errichtet: Nach rund zweijähriger Bauzeit ist das neue Speditionsterminal des IDS Gesellschafters Noerpel in Hilden vollständig fertiggestellt. Der Neubau entstand bei laufendem Speditionsbetrieb und schafft deutlich mehr Raum für einen effizienten Sendungsumschlag – und damit beste Voraussetzungen für die weitere Entwicklung des Standorts im IDS Netzwerk.
Mit 6.400 Quadratmetern steht für den Sendungsumschlag heute fast doppelt so viel Hallenfläche zur Verfügung wie zuvor. Auch die Zahl der Hallentore wurde deutlich erhöht: Statt bislang 38 verfügt die neue Anlage über 59 Tore. Großzügig dimensionierte Durchfahrtswege erleichtern das Handling und sorgen für effiziente Abläufe in der Halle.
Mehr Platz gibt es auch für die Mitarbeitenden in der Verwaltung. Der Bürobereich wurde um 380 auf insgesamt 1.340 Quadratmeter erweitert. Bereits im Oktober 2025 konnte das Team die neuen Büroräume im ersten Hallenabschnitt beziehen. Insgesamt umfasst das Grundstück des Speditionsterminals rund 24.400 Quadratmeter.
Neubau bei laufendem Betrieb
Eine besondere Herausforderung war die Realisierung des Neubaus, ohne den laufenden Speditionsbetrieb zu unterbrechen. Dafür wurde das Projekt in zwei Bauabschnitte aufgeteilt: Zunächst wurden auf einem Teil des Grundstücks bestehende Gebäude abgerissen und der erste Teil des neuen Terminals errichtet. Anschließend konnte die bisherige Speditionsanlage zurückgebaut und durch den zweiten Neubauabschnitt ersetzt werden.
„Die Bauphase hat einige Herausforderungen für das Team, unsere Kunden und Partner mit sich gebracht“, sagt Armin Jung, der seit März 2026 die Niederlassung in Hilden leitet. Umso größer ist jetzt die Freude, die neue Anlage wieder vollständig nutzen zu können.
Modern aufgestellt
Auch technisch ist der Standort für die kommenden Jahre gerüstet. Neue Hard- und Software sowie moderne Kameratechnik unterstützen die Mitarbeitenden bei effizienten und verlässlichen Transportprozessen. Zudem wurde das neue Terminal nach dem Gold-Standard der Deutschen Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) errichtet.
Für Noerpel ist die Investition zugleich ein klares Bekenntnis zum Standort Hilden und zum IDS Netzwerk. „Wir haben nun beste Bedingungen geschaffen, um auch künftig für unsere Kundinnen und Kunden sowie für das IDS Netzwerk ein verlässlicher und leistungsfähiger Partner zu sein“, betont Armin Jung.
Mit der vollständigen Inbetriebnahme ist die zweijährige Umbauphase abgeschlossen. Oder, wie es der Niederlassungsleiter formuliert: „Jetzt schalten wir wieder einen Gang höher – mit voller Ladung voraus in die nächste Etappe.“